Die Kunst des Reisens

VOCIER bringt Stil in die Welt der Vielreisenden

10 September 2018

Braucht die Welt wirklich noch eine Gepäckmarke?

Selbst als Vielreisender, fragen Sie sich vielleicht, ob die Welt wirklich noch eine weitere Gepäckmarke benötigt. Aber die Gründung von VOCIER basiert auf einem Bedürfnis, für das die Gründer eine Lösung finden wollten. Ihre erste Vision war es, Gepäckstücke zu entwerfen, die es ermöglichen eine Business-Garderobe faltenfrei zu verstauen. „Wir gehen bei der Gestaltung unseres Gepäcks einen ganz anderen Weg und das ist immer eine Herausforderung“, sagt Michael Kogelnik, Mitbegründer und Chef-Designer von VOCIER. „Etwas zu überdenken, das wirklich sehr, sehr etabliert ist, mit geringer Differenzierung zwischen den Gepäckmarken, das ist die Herausforderung – etwas ganz Neues zu finden.“

Wie kann man das Leben des Vielreisenden erleichtern?

Ein Ziel mit faltenfreier Kleidung zu erreichen mag die ursprüngliche Idee hinter VOCIER darstellen, aber es erzählt nicht die ganze Geschichte. „Wir haben die Idee als Marke, das Leben des Vielreisenden zu erleichtern“, sagt Kogelnik. Der Nutzen und die Zweckmäßigkeit der Produkte sind natürlich wichtige Überlegungen im Designprozess, aber es gibt noch einen dritten Aspekt, der mindestens ebenso viel Gewicht hat: die Schönheit des Designs. „Natürlich muss ein Produkt, wenn man es entwirft, gut funktionieren und zu einem vernünftigen Preis erhältlich sein, aber was uns ausmacht, ist der Wunsch, nicht nur das Problem zu lösen, sondern auch das Endprodukt schön zu gestalten.“ Betrachtet man die Produkte, die Michael Kogelnik von VOCIER entworfen hat, wird sofort deutlich, dass er aufrichtig bemüht ist, Schönheit in all seinen Kreationen zu erreichen. „Dostojewski hatte ein Buch, in dem ein Charakter sagt: Schönheit wird die Welt retten. Ich denke viel über den Satz nach“, erklärt Kogelnik. „Es ist dieses Streben nach Schönheit, das uns menschlich macht. Schönheit ist ein Selbstzweck. Das macht die Gestaltungsaufgabe so schwierig, weil es funktional und gleichzeitig schön sein muss.“

Schönheit im Auge des Reisenden F38 aus italienischem Leder

Die Welt ist schön

„Jeder von uns bevorzugt das Zimmer mit der besseren Aussicht, anstelle des Zimmers ohne Fenster. Der Raum ist derselbe, aber wir sind alle bereit, mehr für den Raum mit Aussicht zu bezahlen“, sagt Kogelnik. „Das ist nichts anderes, als die Empfindung von Schönheit.“